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„Die Zauberflöte“ in der Hamburger Kammeroper

Und als Glanzlicht kam dazu der kräftige, aber gut dosierte lyrische Tenor von Gevorg Apérdants, der nicht nur Pamina Natascha Dwulecki schwach machte, sondern auch beim Publikum mehr als einmal für Gänsehaut-Feeling sorgte.

Eine traumhafte „Zauberflöte“ in der Hamburger Kammeroper

Als Tamino glänzte auch der armenische Tenor Gevorg Aperánts in seiner Rolle als verliebter und ein wenig gutgläubiger Prinz, alle geforderten Prüfungen bestehend und sich auch stimmlich bravourös zeigend. Im Duett mit Pamina („Tamino mein, o welch ein Glück„) und natürlich auch im Terzett mit Sarastro und Pamina – eine wunderschöne stimmige Harmonie.
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Alles dreht sich nur um Barbara! – „Eine Nacht in Venedig“ in der Hamburger Kammeroper

Gevorg Aperánts ist Caramello: Gewitzt und schlau, und doch ängstlich um seine Liebe bemüht zeigte sich der Barbier, stimmlich überzeugend seine Partie der untreuen Weibersleut´ nahm man ihm seine Gefühle ab und wollte fast ein wenig Mitleid zeigen.

„La Cenerentola“: Fremdscham deluxe in der Kammeroper

Das Ensemble besticht mit einer geschlossenen Leistung auf sehr hohem Niveau, gekrönt von den beeindruckenden Spitzentönen des Tenors Gevorg Apérants als Don Ramiro und der gewohnt hinreißenden Natascha Dwulecki in der Titelrolle, die ihre mit krassen Koloraturen geschmückte Partie der Angelina virtuos und mit weich strömendem Timbre meistert. Das vokale Glanzlicht einer richtig tollen, an Höhepunkten reichen Produktion.
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